I/6b
Beduinen Westarabiens
(Schasu u. Midianiter)
1499 - 1000 v.u.Z.


Aggr. 3
Heimat: Wüste


G:
oder


6x

5x


Die Wüsten und Gebirge Westarabiens

Heimat der Schasu und Midianiter


Die Einheiten der vereinigten Stämme, links die Midianiter, rechts die Schasu:

Die Midianiter haben 5 leicht bewaffnete Einheiten (vorn, Hilfstruppen) geschickt, die mit Speeren und z.T. Schwertern bewaffnet sind. Eine der Einheiten (vorn, rechts) kann die Truppen als General in die Schlacht führen.

Dahinter stehen 5 weitere Einheiten der Midianiter bereit, die mit Wurfspeeren und Bögen bewaffnet sind und den Feind mit Plänklerangriffen zermürben sollen.

Als Anführer aller Krieger konnten die Midianiter jemanden aus ihren Reihen etablieren. Epher führt mit seinen Kamelreitern beide Stämme in den Kampf (links hinten, General).

Die Schasu haben zwei Einheiten von Kriegern (rechts vorn, Hilfstruppen) aufgestellt, um an den Raubzügen der Midianiter teilzuhaben.

Als Verstärkung stehen zwei weitere Einheiten (rechts hinten, Plänkler) bereit, die mit Wurfspeeren bewaffnet sind. Diese Krieger verdingen sich als Söldner bei den Königreichen von Kanaan oder in Ugarit.


Anführer Epher kommandiert seine Armee vom Rücken seines Dromedars.


Die wilden, unzähmbaren Beduinen stürmen voran...


Epher kann seine Krieger kaum halten.


Sein Bruder Hanok folgt mit seinen Kriegern den Schasu nach.


Die Krieger der Midianiter sind fast alle mit Speeren bewaffnet.


Selten sammeln sich so viele Krieger der Wüsten und kargen Gebirge um gemeinsam auf Plünderungszüge zu gehen.


Die Krieger haben Aufstellung bezogen und drohen dem Feind.


Einige der Midianiter sind mit ägyptischen Schwerter (Kopesch) bewaffnet. Diese wurden wohl bei früheren Raubzügen erbeutet.


Die Schasu: geschmückt mit Federkrone, gerüstet mit Rundschilden (bespannt mit Ziegenleder), bewaffnet mit Kupfer- oder Bronzeschwertern und feuergehärteten Speeren.


Die Dromendare stürmen mit ihren Reitern schwankend voran, Pfeile und Speere fliegen der heraneilenden Meute voraus, Pfeifen und Heulen begleitet den Angriff der Beduinenkrieger. Da bekommt es wohl jeder Feind mit der Angst zu tun.